Pepsi und der Regenwald

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Wir brauchen ihn auch hier

den Regenwald von Ecuador.

Mit jedem bisschen Regenwald der anderswo vernichtet wird, vernichten wir auch hier mehr und mehr unsere Existenzgrundlage. Ganz abgesehen davon, wird den Einwohnern dieser Region einfach der Lebensraum entzogen.
Da wie hier nimmt es uns nach und nach die Luft zum Atmen.

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Wovon man kaum etwas hört

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Brennessel: Vortrag von Wolf-Dieter Storl

Schöner kurzer Vortrag über die Segnungen der Brennessel, einem Kraut das wir hier wie fast überall  finden können. Viel Spaß beim anschauen und hören.

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Mächtig was los auf der Schafgarbe…

Wenn man genauer hinschaut

gibts auch dann eine Menge zu sehen, wenn man glaubt, dass nichts los ist.
Auf einer meiner letzten Kurzwanderungen, es war windig, wolkig und fast etwas trübe, ging ich durch die Gegend und sah so gut wie nichts.
Dann wurde meine Aufmerksamkeit durch ein geschäftiges Treiben angezogen.
Die Insekten (wer weiß welche es sind ?) waren völlig betört vom Duft der Planze und ließen Ihrer Natur freien Lauf.

 

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Warum ist Naturschutz so schwierig?

Vielen Menschen liegt der Naturschutz am Herzen, doch oft möchten sie angesichts der Zerstörungen, die durch unser menschliches Wirtschaften hervorgerufen werden, verzweifeln. Alle Bemühungen, die Pflanzen- und Tierwelt, Luft und Wasser vor schädlichen Einflüssen zu schützen, scheinen nur die berühmten Tropfen auf dem heißen Stein zu sein. Wir trösten uns mit dem Gedanken, dass kleine Schritte besser sind als nichts zu tun.  Ich aber meine, wir sollten uns die Logik bewusst machen, die hinter dem System steckt, das unsere Umwelt vernichtet.

Diese Logik findet man im Wirtschaftssystem, denn die Wirtschaft ist es, die Wälder rodet, mit Abgasen die Luft verpestet, riesige Müllhalden fabriziert und den Planeten in einen  betonierten Parkplatz verwandelt. In der Wirtschaft wiederum ist es das Geldsystem, welches einen massiven Einfluß auf die zerstörerische Wirkung der Wirtschaft hat. Aus dem Geldsystem entspringt der Zins. Dieses unscheinbare Stückchen Zins soll verantwortlich sein für die Umweltzerstörung?

Jeder Geldbesitzer hat immer zwei Möglichkeiten: Er kann sein Geld direkt investieren oder es zur Bank bringen. Er investiert es nur dann, wenn die Investition mindestens soviel abwirft, wie er Zinsen auf der Bank bekommt. Wirft die Investition weniger als den Bankzins ab, so findet sie nicht statt und das Geld landet stattdessen für Zinsen auf der Bank. Investitionen in die Umwelt, wie Aufforstungen von Wäldern, Installation von Solarenergie, Entwicklung umweltschonender Produktionstechniken usw. müssen sich ebenso an diesem Kriterium messen lassen.  So lange sie keine Rendite, also keinen Zins abwerfen, finden sie nicht statt. Nur bei einem Zinssatz von 0% würden viele umweltschonende Investitionen überhaupt erst möglich.

Eben dieser Zins ist es, der dafür sorgt, dass es aus finanzieller Sicht sinnvoller ist, den Urwald sofort und heute abzuholzen. Denn je schneller man das Holz schlägt und verkauft, umso eher kann man die Einnahmen gegen Zinsen zur Bank bringen, wo sie sich scheinbar von ganz alleine vermehren. Würde man mit dem Abholzen bis morgen warten, so würde man sich Zinsgewinne entgehen lassen – aus wirtschaftlicher Sicht also ziemlich dumm. Je höher der Zins ist, umso lohnender ist es, Umwelt kaputtzumachen und zu verkaufen um Zinsen zu erzielen. Nur bei einem Zins von 0% würde es sinnvoll sein, den Wald erst dann zu schlagen, wenn er wirklich gebraucht wird.

Wie jeder, der sich ein bißchen mit natürlichen Vorgängen befasst hat, weiß, muss alles, was in der Natur existieren will, ein Gleichgewicht mit seiner Umwelt herstellen. Das Gleichgewicht wird aber durch das menschliche Wirtschaftssystem gestört, da dieses auf immer währendes Wachstum fixiert ist. Der Wachstumszwang kommt aus dem Zinssystem, denn Geld, welches gegen Zins oder Rendite angelegt bzw. investiert ist, wird immer mehr. Wenn aber immer mehr Geld vorhanden ist, müssen auch immer mehr Waren hergestellt werden, die diesem Geld gegenüberstehen. Würden die Waren nicht da sein, so hätte das Geld ja keinen Wert – denn Geld an sich ist nur Papier. Zinsen, welche Geld also immer weiter „wachsen“ lassen, zwingen auf diesem Wege die ganze Wirtschaft, immer weiter zu wachsen. Hört das Wachstum auf, kommt es zur Wirtschaftskrise – und das will niemand. Aber wie lange kann eine Wirtschaft wachsen? Bis Luft, Wasser, die Erde und alles, was auf ihr lebt, zerstört ist?

Alle, die die Natur und die Menschen lieben, sollten deshalb langsam aufwachen und sich mit den wirtschaftlichen Hintergründen des umweltzerstörenden Wachstumszwangs befassen! Auch Menschen, die nur an sich selbst denken, sollten dies tun: Wenn die Natur stirbt, werden sie mitsterben – denn sie sind auch nur Natur und bedingungslos abhängig von ihr.

Ein Mittel gegen diesen destruktiven Wachstumszwang ist längst gefunden, ein Geld, welches frei von Zinsen funktioniert. Dieses „Freigeld“ wird nicht nur der Umwelt helfen, es wird auch weitere Fehler in unserem Wirtschaftssystem lösen und mithelfen, Frieden, Wohlstand und Demokratie zu erhalten.

www.killerzins.de

 

 

 

 

 

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Leckeres vom Wegesrand

Bei einem Spaziergang rund ums Dorf habe ich heute eine große Anzahl verschiedener Kräuter, Heilpflanzen und Blüten gefunden, aus denen ich einen wohlschmeckenden Tee zusammenstelle. Spitzwegerich und Löwenzahn kennen wohl alle. Auch Frauenmantel und Schafgarbe sind weit verbreitet und lassen sich leicht finden. Jetzt blüht gerade das Mädesüß an feuchten Gräben. Zusammen mit den schon getrockneten Holunderblüten und einer Handvoll Lindenblüten gibt es dem Tee aus den eher herben Kräutern eine liebliche Note. Natürlich kann man auch noch Kräuter aus dem eigenen Garten hinzufügen, wie zum Beispiel Salbei, Pfefferminze, Melisse, sowie eine kleine Prise Eberraute und Weinraute. Ich habe mir auch schon mal eine spezielle Mischung zusammengesucht, die gut für die Atemwege sein soll: Spitzwegerich, wilde Malve und aus dem Garten den Borretsch. Gut, wenn man im Vorfrühling schon daran gedacht hat, Huflattich zu sammeln. Die nächste Erkältung kommt bestimmt!

Leckeres am Wegesrand

Da die Ränder der Spazierwege nicht gedüngt oder gespritzt werden, mache ich mir über unerwünschte Stoffe in den Pflanzen keine Sorgen. Natürlich pflücke ich nicht an den Autostraßen – was aus meinem Auspuff hinten raus kommt, möchte ich nicht im Tee haben!

Übrigens gibt es bei uns im Dorf, sowie im Nachbardorf  Kräuterkundige, bei denen man lernen kann, wie man’s richtig macht.

 

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Unsere Natur stirbt mit dem Regenwald

Nicht nur der Regenwald stirbt, sondern auch Menschen, Tiere und Pflanzen,
sowie die Einzigartigkeit der Regionen. Schon bald wird alles zu einer Monokultur-Wüste, in der die Chemie ausradiert, der Monopolist triumphiert und alles Leben dahinvegitiert.
„Schöne neue Welt“.
Banner: Nicht nur der Regenwald stirbt
Unabhängig von der Klimakatastrophe, die uns auch in unseren Breiten heimsucht und noch heimsuchen wird, gibt es so schon mehr als genug Gründe, die Regenwälder da zu erhalten wo sie sind, denn genau dort haben sie ihren Sinn und tragen zu dem bei was ist.
Auch bei uns!
Wenn „Leben“ nur noch im Reagenzglas multinationaler Monopolisten stattfindet, und die Menscheit abhängig am Tropf einiger gewissenloser Konzerne hängt, haben selbst die nichts mehr wirklich zu lachen die für den ganzen Schlammassel verantwortlich sind.

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Bei der Arbeit

BeiDer-ArbeitIn der Natur herrscht volle Geschäftigkeit, alles und jedes in der Schöpfung hat seine Aufgabe, sein Dharma. Nur der Mensch fragt warum er etwas tuen soll und was es ihm für einen Nutzen bringt. Alles andere erfüllt einfach seinen Daseinzweck, ganz uneigennützig und selbstverständlich in Harmonie mit der Schöpfung.

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Die Natur spinnt

DieNaturSpinntIn der Natur wird deutlich, dass alles irgendwie miteinander verbunden ist. Spinnen und ihre Netze machen das im Besonderen deutlich. Alles wird miteinander verbunden.
Spinnen sind beispielhaft für die Netzwerker, die uns in allen möglichen Community’s verstricken. Sie sitzen auf der Lauer und beobachten all unser Handeln und Tun, um uns im entscheidenden Moment einzuwickeln und auszusaugen. So wie es die Spinnen mit ihren Opfern tun.
Das Spannende ist, dass wir alle freiwillig mitmachen, denn im Licht sieht dieses Netz(werk) doch sehr faszinierend aus, da können wir kaum widerstehen.

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